Eyes of a Stranger deutsche Übersetzung
von Queensrÿche
Eyes of a Stranger Lyrics Übersetzung
Ganz allein jetzt,
bis auf die Erinnerungen von dem was wir hatten und wussten.
Wann immer ich versuche es hinter mir zu lassen,
sehe ich etwas das mich an dich erinnert.
Jede Nacht kehren die Träume wieder um mich heim zu suchen.
Dein Rosenkranz ist um deine Kehle gewickelt.
Ich liege wach, schwitze und habe Angst davor einzuschlafen
und ich sehe dein Gesicht wie es auf mich zurück blickt.
Und ich hebe meinen Kopf und starre in die Augen eines Fremden.
Ich wusste schon immer das der Spiegel niemals lügt.
Die Menschen wenden sich immer ab von den Augen eines Fremden,
haben Angst zu erfahren was sich hinter diesem Starren verbirgt.
Ist das alles was von meinem Leben geblieben ist,
Zwangsjacken-Erinnerungen und Beruhigungsmittel-Räusche.
Kein Happy End, so wie sie es mir immer versprochen hatten. Es muss doch noch etwas für mich geblieben sein.
Und ich hebe meinen Kopf und starre in die Augen eines Fremden.
Ich wusste schon immer das der Spiegel niemals lügt.
Die Menschen wenden sich immer ab von den Augen eines Fremden,
haben Angst zu erfahren was sich hinter diesem Starren verbirgt.
(Was sich hinter meinem Starren verbirgt)
Wie oft muss ich diese Tragödie noch durchleben?
Wieviele Lügen werden sie mir noch erzählen?
Alles was ich will ist das was alle wollen!
Warum bin ich hier und für wie lang?
Und ich hebe meinen Kopf und starre in die Augen eines Fremden.
Ich wusste schon immer das der Spiegel niemals lügt.
Die Menschen wenden sich immer ab von den Augen eines Fremden,
haben Angst zu erfahren was sich hinter diesem Starren verbirgt.
bis auf die Erinnerungen von dem was wir hatten und wussten.
Wann immer ich versuche es hinter mir zu lassen,
sehe ich etwas das mich an dich erinnert.
Jede Nacht kehren die Träume wieder um mich heim zu suchen.
Dein Rosenkranz ist um deine Kehle gewickelt.
Ich liege wach, schwitze und habe Angst davor einzuschlafen
und ich sehe dein Gesicht wie es auf mich zurück blickt.
Und ich hebe meinen Kopf und starre in die Augen eines Fremden.
Ich wusste schon immer das der Spiegel niemals lügt.
Die Menschen wenden sich immer ab von den Augen eines Fremden,
haben Angst zu erfahren was sich hinter diesem Starren verbirgt.
Ist das alles was von meinem Leben geblieben ist,
Zwangsjacken-Erinnerungen und Beruhigungsmittel-Räusche.
Kein Happy End, so wie sie es mir immer versprochen hatten. Es muss doch noch etwas für mich geblieben sein.
Und ich hebe meinen Kopf und starre in die Augen eines Fremden.
Ich wusste schon immer das der Spiegel niemals lügt.
Die Menschen wenden sich immer ab von den Augen eines Fremden,
haben Angst zu erfahren was sich hinter diesem Starren verbirgt.
(Was sich hinter meinem Starren verbirgt)
Wie oft muss ich diese Tragödie noch durchleben?
Wieviele Lügen werden sie mir noch erzählen?
Alles was ich will ist das was alle wollen!
Warum bin ich hier und für wie lang?
Und ich hebe meinen Kopf und starre in die Augen eines Fremden.
Ich wusste schon immer das der Spiegel niemals lügt.
Die Menschen wenden sich immer ab von den Augen eines Fremden,
haben Angst zu erfahren was sich hinter diesem Starren verbirgt.
Writer(s): Chris Degarmo, Tate Lyrics powered by www.musixmatch.com
zuletzt bearbeitet von Richard (Crom75) am 16. April 2010, 21:35