Monster Songtext
von Sabrina Weckerlin, Milan van Waardenburg & Ensemble Stage Theater an der Elbe
Monster Songtext
Der Tag ist gekommen, hämmert laut an mein Tor
Keine Ausflucht mehr, wie so oft zuvor
Der Sturm ist erwacht, die Luft wird so kühl
Mir bleibt keine Wahl, nichts fühl′n, nichts fühl'n
"Angst wird dir dein größter Feind, ihr folgen Tod und Leid"
Das hat man mir einst gesagt, und nun ist es wohl soweit
All der Schmerz, all die Angst, weil ich nun mal so bin
Ist das, was sie seh′n, in Wahrheit tief hier drin?
Ein Monster oder nicht?
Kommt die Dunkelheit in mir nun ans Licht?
Bin ich ein Monster, voller Wut
Das einfach blind anderen wehtut?
Dann seid vor diesem Monster auf der Hut!
Stoppt den Winter für den Sommer
Und seid wachsam
Keiner tut ihr was
Stoppt den Winter für den Sommer
Und seid wachsam
Was soll ich tun? Zu spät davor zu flieh'n
Ich rief diesen Sturm, wie beende ich ihn?
Kann ich noch entkommen? Wie weit müsst ich denn geh'n?
Und ließe das den Sturm zerfall′n oder umso stärker weh′n?
Die Welt wird immer kälter und nichts macht einen Sinn
Sind alle in Gefahr, nur weil ich am Leben bin?
War ich ein Monster ohne Halt?
Wann wurd mein Herz nur so finster und kalt?
All dieses Leiden, seht mich an
In einem Krieg den ich selber nie begann
Töte ich das Monster?
Vater, mir fehlt dein Rat so sehr
Wär es vorbei, wenn ich nicht wär?
Mutter, doch was, wenn ich es tu
Und Sturm und Kälte nehmen nur weiter zu?
Nein! Ich muss am Leben bleiben und mir Verzeih'n
Was ich tat richtig stell′n, und den Sommer befrei'n
Bin ich ein Monster? Dann hört zu (Stoppt den Winter für den Sommer)
Es gibt nur eines für mich, was ich noch tu (und seid wachsam)
Stürzt nun alles auf mich ein? (Stoppt den Winter für den Sommer)
Werde ich mich von jeder Schuld befrei′n? (und seid wachsam)
Ich bin nicht dieses Monster
Ich werde dieses Monster
Niemals sein! (Monster, Monster, Monster)
Keine Ausflucht mehr, wie so oft zuvor
Der Sturm ist erwacht, die Luft wird so kühl
Mir bleibt keine Wahl, nichts fühl′n, nichts fühl'n
"Angst wird dir dein größter Feind, ihr folgen Tod und Leid"
Das hat man mir einst gesagt, und nun ist es wohl soweit
All der Schmerz, all die Angst, weil ich nun mal so bin
Ist das, was sie seh′n, in Wahrheit tief hier drin?
Ein Monster oder nicht?
Kommt die Dunkelheit in mir nun ans Licht?
Bin ich ein Monster, voller Wut
Das einfach blind anderen wehtut?
Dann seid vor diesem Monster auf der Hut!
Stoppt den Winter für den Sommer
Und seid wachsam
Keiner tut ihr was
Stoppt den Winter für den Sommer
Und seid wachsam
Was soll ich tun? Zu spät davor zu flieh'n
Ich rief diesen Sturm, wie beende ich ihn?
Kann ich noch entkommen? Wie weit müsst ich denn geh'n?
Und ließe das den Sturm zerfall′n oder umso stärker weh′n?
Die Welt wird immer kälter und nichts macht einen Sinn
Sind alle in Gefahr, nur weil ich am Leben bin?
War ich ein Monster ohne Halt?
Wann wurd mein Herz nur so finster und kalt?
All dieses Leiden, seht mich an
In einem Krieg den ich selber nie begann
Töte ich das Monster?
Vater, mir fehlt dein Rat so sehr
Wär es vorbei, wenn ich nicht wär?
Mutter, doch was, wenn ich es tu
Und Sturm und Kälte nehmen nur weiter zu?
Nein! Ich muss am Leben bleiben und mir Verzeih'n
Was ich tat richtig stell′n, und den Sommer befrei'n
Bin ich ein Monster? Dann hört zu (Stoppt den Winter für den Sommer)
Es gibt nur eines für mich, was ich noch tu (und seid wachsam)
Stürzt nun alles auf mich ein? (Stoppt den Winter für den Sommer)
Werde ich mich von jeder Schuld befrei′n? (und seid wachsam)
Ich bin nicht dieses Monster
Ich werde dieses Monster
Niemals sein! (Monster, Monster, Monster)
Writer(s): Kristen Jane Anderson, Robert Joseph Lopez Lyrics powered by www.musixmatch.com